Leitlinien

Medizinische Leitlinien sind "systematisch entwickelte Hilfen zur Entscheidungsfindung über die angemessene ärztliche Vorgehensweise bei speziellen gesundheitlichen Problemen" und damit eine Orientierungshilfe im Sinne von "Handlungs- und Entscheidungsoptionen", von der in begründeten Fällen abgewichen werden kann oder sogar muss.

Sie sind systematisch entwickelte und wissenschaftlich begründete und praxisorientierte Handlungsempfehlungen. Ihr Hauptzweck ist die Darstellung des fachlichen Entwicklungsstandes einer Profession.

Sie geben den Angehörigen dieser Profession Orientierung im Sinne von Entscheidungs- und Handlungsoptionen.

Die Umsetzung liegt bei der fallspezifischen Betrachtung im Ermessensspielraum des Arztes oder der Ärztin, ebenso sind im Einzelfall die Präferenzen der Patienten in die Entscheidungsfindung einzubeziehen.

Quelle:
www.arztwiki.de/wiki/Leitlinien

Leitlinien BORRELIOSE

Leitlinien CHRONISCHE NIERENINSUFFIZIENZ

Leitlinien CHRONISCHE PANKREATITIS

Leitlinien DIABETES MELLITUS IM KINDES- UND JUGENDALTER

Leitlinien DYSLIPIDÄMIE

Leitlinien HELICOBACTER PYLORI UND
GASTRODUODENALE ULKUSKRANKHEIT

Leitlinien KINDERHEILKUNDE UND JUGENDMEDIZIN

Leitlinien MUND-, KIEFER- UND GESICHTSCHIRURGIE

Leitlinien NEPHROLOGIE

Leitlinien NEUROLOGIE

Leitlinien ONKOLOGIE

Leitlinien PNEUMOLOGIE

Leitlinien PROLONGIERTES WEANING

Leitlinien PULMONALE HYPERTONIE

Leitlinie QUALITÄTSZIRKEL

Leitlinien RHEUMATOLOGIE

Leitlinien SKABIES

Leitlinien ZIRKUMSKRIPTE SKLERODERMIE

Leitlinien BORRELIOSE

Leitlinien

Quelle: Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V. (DBG)

Link:
www.borreliose-gesellschaft.de/de/Leitlinien

Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V. (DBG)

Weitere Informationen über die Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V. (DBG) finden Sie im Internet unter:

www.borreliose-gesellschaft.de

Mai 2011

Leitlinie Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose
Leitlinien der Deutschen Borreliose-Gesellschaft

Herausgeber

Deutsche Borreliose-Gesellschaft e.V.

Die vorliegende Leitlinie "Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose" wurde mit größter Sorgfalt erstellt. Für die Richtigkeit insbesondere von Dosierungsangaben kann aber weder von den Autoren noch von der Deutschen Borreliose-Gesellschaft irgendeine Haftung übernommen werden.

Leitlinien haben Empfehlungscharakter. Sie sollen Ärzten bei ihrer Urteilsfindung helfen. Sie sind für Ärzte rechtlich nicht bindend und haben weder haftungsbegründende noch haftungsbefreiende Wirkung.

Diese Leitlinien mit allen Quellenangaben stehen zum kostenlosen Download bereit unter www.borreliose-gesellschaft.de/Texte/Leitlinien.pdf.

Vorbemerkungen

Die Lyme-Borreliose wurde 1975 von Steere und Mitarbeitern als eigenständige Krankheit erkannt und der Erreger 1981 von Willi Burgdorfer entdeckt. Trotz intensiver Forschung ist die wissenschaftliche Basis für Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose bis heute unzureichend. Dies gilt insbesondere für die chronischen Verlaufsformen, bei denen es an evidenzbasierten Studien mangelt.

Die in diesen Leitlinien dargestellten Empfehlungen zur antibiotischen Behandlung unterscheiden sich zum Teil wesentlich von den Leitlinien einiger anderer Fachgesellschaften. Auf diese Tatsache muss der Patient bei Behandlung nach den vorliegenden Leitlinien hingewiesen werden. Zudem müssen bei einer antibiotischen Langzeitbehandlung sorgfältige Kontrollen im Hinblick auf Nebenwirkungen erfolgen.

Die Lyme-Borreliose ist im ICD-10-GM Diagnosethesaurus unter A 69.2 "Lyme-Krankheit, Erythema chronicum migrans durch B. burgdorferi" und unter M 01.2 "Arthritis bei Lyme-Krankheit" verzeichnet.

Diagnostik der Lyme-Borreliose

Die frühere Einteilung des Krankheitsverlaufes in ein erstes Stadium (Stadium I) mit dem Leitsymptom Erythema migrans, ein zweites Stadium (Stadium II) mit frühen Organmanifestationen nach Dissemination der Erreger und ein drittes Krankheitsstadium (Stadium III) mit Spätmanifestationen der Lyme-Borreliose ist überholt, da sich klinische Zeichen der verschiedenen Stadien überlappen. Heute wird die Einteilung in Früh- und Spätmanifestationen der LB bevorzugt. Dabei entspricht das Frühstadium den Stadien I/II und das Spätstadium dem Stadium III. Der Begriff "chronische Lyme-Borreliose" entspricht dem des Stadiums III.

Wesentliche Merkmale der Lyme-Borreliose

Die Lyme-Borreliose kommt überall in Europa vor. Infizieren kann man sich vor allem in der Natur, im Hausgarten oder bei Haus- und Wildtier-Kontakten.

Da die Lyme-Borreliose viele Organe betreffen kann (sogenannte Multiorganerkrankung), ergeben sich für die oft zahlreichen Krankheitsmanifestationen umfangreiche Differentialdiagnosen.

Wesentliche Merkmale der Lyme-Borreliose:
Erythema migrans (EM) (nicht obligat)
Lymphozytom, Akrodermatitis chronica atrophicans
Grippeähnlicher Krankheitszustand im Frühstadium auch ohne EM als Zeichen der Dissemination der Erreger.

Es folgen (meist akute) Manifestationen in verschiedenen Organ- und Gewebesystemen mit einer vielfältigen Symptomatik,
Charakteristisch für die Spätmanifestationen sind chronische Erschöpfung und schnelle Ermüdbarkeit, ein schubartiger Krankheitsverlauf mit starkem Krankheitsgefühl und von Ort zu Ort springenden Beschwerden. Daneben können viele verschiedene Symptome der jeweiligen Organmanifestationen bestehen.

Leitlinien CHRONISCHE NIERENINSUFFIZIENZ

Januar 2013

KDIGO 2012 Clinical Practice Guideline for the Evaluation and Management of Chronic Kidney Disease
Kidney International Supplements (2013) 3, 136–150; doi:10.1038/kisup.2012.72
© Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) CKD Work Group. KDIGO 2012 Clinical Practice Guideline for the Evaluation and Management of Chronic Kidney Disease. Kidney inter., Suppl. 2013; 3: 1-150.


DOWNLOAD:

KDIGO 2012 Clinical Practice Guideline for the Evaluation and Management of Chronic Kidney Disease (PDF: 4,33 MB)

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KIDNEY DISEASE | IMPROVING GLOBAL OUTCOMES

Kidney International Supplements

Weitere Informationen über KIDNEY DISEASE | IMPROVING GLOBAL OUTCOMES und Kidney International Supplements finden Sie im Internet unter:

kdigo.org
www.kidney-international.org

Leitlinien CHRONISCHE PANKREATITIS

September 2012

S3-Leitlinie Chronische Pankreatitis: Definition, Ätiologie, Diagnostik, konservative, interventionell endoskopische und operative Therapie der chronischen Pankreatitis. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS)
DOI http://dx.doi.org/ 10.1055/s-0032-1325479
Z Gastroenterol 2012; 50: 1176–1224
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
ISSN 0044-2771

Autoren

A. Hoffmeister, J. Mayerle, C. Beglinger, M. W. Büchler, P. Bufler, K. Dathe, U. R. Fölsch, H. Friess, J. Izbicki, S. Kahl, E. Klar, J. Keller, W. T. Knoefel, P. Layer, M. Loehr, R. Meier, J. F. Riemann, M. Rünzi, R. M. Schmid, A. Schreyer, B. Tribl, J.Werner, H.Witt, J. Mössner, M. M. Lerch.

Folgende Fachgesellschaften/Organisationen waren darüber hinaus an der Leitlinienerstellung beteiligt:

Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV)
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM)
Deutsche Gesellschaft für Pathologie (DGP)
Deutsche Gesellschaft für pädiatrische Gastroenterologie (DPGE)
Österreichische Gesellschaft für Gastroenterologie
und Hepatologie (ÖGGH)
Schweizerische Gesellschaft für Gastroenterologie (SGG)
Schweizerische Gesellschaft für Viszeralchirurgie (SGVC)
Arbeitskreis der Pankreatektomierten e.V.
Deutsche Pankreashilfe e.V.
Deutschen Röntgengesellschaft
bng Berufsverband der niedergelassenen Gastroenterologen

Definition

Die chronische Pankreatitis ist eine Erkrankung der Bauchspeicheldrüse, bei der durch rezidivierende Entzündungsschübe das Pankreasparenchym durch fibrotisches Bindegewebe ersetzt wird.

Folge des bindegewebigen Umbaus der Bauchspeicheldrüse ist ein fortschreitender Verlust der exokrinen und endokrinen Pankreasfunktion. Daneben kommt es zu charakteristischen Komplikationen wie z. B. Pseudozysten, Pankreasgangstenosen, Duodenalstenosen, Gefäßkomplikationen, Kompression der Gallenwege, eine Mangelernährung sowie einem Schmerzsyndrom. Schmerzen stellen das Hauptsymptom von Patienten mit chronischer Pankreatitis dar. Die chronische Pankreatitis stellt einen Risikofaktor für ein Pankreaskarzinom dar.

Eine chronische Pankreatitis reduziert die Lebensqualität und die Lebenserwartung betroffener Patienten deutlich.


DOWNLOAD:

S3-Leitlinie Chronische Pankreatitis (PDF: 514 kB)

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Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. finden Sie im Internet unter:

www.dgvs.de

Leitlinien DIABETES MELLITUS IM KINDES- UND JUGENDALTER

Oktober 2015

S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter - Aktualisierung 2015
Copyright © Deutsche Diabetes-Gesellschaft
AWMF-Register: Nr. 057–016

Impressum

Die Erstellung der evidenzbasierten Leitlinie erfolgte im Auftrag der Deutschen Diabetes Gesellschaft (DDG). Die Deutsche Diabetes Gesellschaft wird vertreten durch den jeweiligen Präsidenten (2015 - 2017 Prof. Dr. B. Gallwitz) und die Leitlinienbeauftragte der DDG (Frau Prof. Dr. Monika Kellerer).

Verantwortliche Expertengruppe der Leitlinienfassung 2009:

Prof. Dr. P.-M. Holterhus, Kiel (Koordinator); PD Dr. P. Beyer, Oberhausen; J. Bürger-Büsing, Kaiserslautern (Patientenvertreterin); Prof. Dr. T. Danne, Hannover; Dr. J. Etspüler, Hamburg; Dr. B. Heidtmann, Hamburg; Prof. Dr. R. W. Holl, Ulm; Prof. Dr. B. Karges, Aachen; Prof. Dr. W. Kiess, Leipzig; PD Dr. I. Knerr, Erlangen; Prof. Dr. O. Kordonouri, Hannover; Prof. Dr. K. Lange, Hannover; Dr. R. Lepler, Hamburg; Dr. W. Marg, Bremen; Dr. A. Näke, Dresden; PD Dr. A. Neu, Tübingen; M. Petersen, Lübeck; Dipl.-Psych. A. Podeswik, Augsburg; Dr. S. von Sengbusch, Lübeck; Dr. R. Stachow, Westerland; Dr. V. Wagner, Rostock; Dr. R. Ziegler, Münster

Verantwortliche Expertengruppe der Leitlinienfassung 2015:

Prof. Dr. A. Neu, Tübingen (Koordinator); J. Bürger-Büsing, Kaiserslautern (Patientenvertreterin); Prof. Dr. T. Danne, Hannover; Dr. A. Dost, Jena; Dr. M. Holder, Stuttgart; Prof. Dr. R. W. Holl, Ulm; Prof. Dr. P.-M. Holterhus, Kiel; PD Dr. T. Kapellen, Leipzig; Prof. Dr. B. Karges, Aachen; Prof. Dr. O. Kordonouri, Hannover; Prof. Dr. K. Lange, Hannover; S. Müller, Ennepetal; PD Dr. K. Raile, Berlin; Dr. R. Schweizer, Tübingen; Dr. S. von Sengbusch, Lübeck; Dr. R. Stachow, Westerland; Dr. V. Wagner, Rostock; PD Dr. S. Wiegand, Berlin; Dr. R. Ziegler, Münster

Literaturrecherche:

Frau Dr. Barbara Buchberger (MPH), Hendrick Huppertz, Beate Kossmann, Laura Krabbe, Dr. Jessica Tajana Mattivi am Stiftungslehrstuhl für Medizinmanagement der Universität Duisburg-Essen (Leiter Prof. Dr. Jürgen Wasem)

Methodische Begleitung:

Frau Dr. Monika Nothacker, Berlin, Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF)

Redaktionelle Bearbeitung:

Andrea Haring, Berlin

Externe Reviewer:

Prof. Dr. H. Krude
Facharzt für Kinderheilkunde, Zusatzweiterbildung Kinder-Endokrinologie und -Diabetologie, für die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Endokrinologie (APE), Berlin (Diabetes und Schild-drüsenerkrankungen)
Prof. Dr. K. P. Zimmer
Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Zusatzweiterbildung Kinder-Gastroenterologie, Gießen (Diabetes und Zöliakie)
Prof. Dr. M. Ballmann
Facharzt für Kinderheilkunde und Jugendmedizin, Zusatzweiterbildung Kinder-Pneumologie, für die Arbeitsgemeinschaft Pädiatrische Pneumologie, Siegen (Diabetes bei cystischer Fi-brose)
Prof. Dr. A. Fritsche
Facharzt für Innere Medizin, Diabetologe, Tübingen

Koordination der Überarbeitung 2013 - 2015:

Prof. Dr. A. Neu, Tübingen

Vorwort

Die Verbesserung der Versorgung von Kindern und Jugendlichen mit Diabetes mellitus ist eine wesentliche Aufgabe der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD). Wichtige Bestandteile dieser Aufgabe sind die Vermeidung von Akutkomplikationen und Folgeerkrankungen sowie die Sicherung einer normalen körperlichen und seelischen Entwick-lung und auch der Lebensqualität der gesamten Familie des betroffenen Kindes oder Jugendlichen.

Diese ganzheitliche Aufgabe, die nicht nur den Diabetes, sondern die gesamte kindliche Entwicklung im Blick hat, stellt eine Herausforderung für die Betroffenen, deren Familien und die betreuenden Teams dar. Orientierung und Richtlinien sind für alle Beteiligten von essentieller Bedeutung. Auch in versorgungsmedizinischen und manchmal rechtlichen Diskussionen sind Leitlinien wichtig, sie stellen einen Konsens des derzeitigen Wissens, der Behandlungsmöglichkeiten und notwendiger Versorgungsstrukturen dar.

Deshalb hat die AGPD im Auftrag und im Rahmen der Leitlinienerstellung der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG) die pädiatrisch diabetologische Leitlinie erstellt. Die Leitlinie berücksichtigt einerseits jüngste wissenschaftliche Erkenntnisse, bezieht andererseits aber auch klinische Erfahrungen und Expertenwissen mit ein.

Die vorliegende Fassung der S3-Leitlinie basiert auf der Erstauflage von 2009. Die aktuelle Version berücksichtigt Neuentwicklungen auf dem Gebiet der Diagnostik und Therapie des Diabetes mellitus, insbesondere neue technische Optionen. Gerade bei den technischen Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten gibt es fortlaufend neue Entwicklungen, deren Stand in Leitlinien immer nur zum Zeitpunkt derer Erstellung wiedergegeben werden können. Daher können Leitlinien nicht statisch sein. Diese Leitlinie wurde erneut erstellt unter methodischer Supervision von Frau Dr. Monika Nothacker von der Arbeitsgemeinschaft der wissenschaftlichen medizinischen Fachgesellschaften (AWMF). Frau Dr. Nothacker und allen Kapitelautoren, die mit großem Engagement an der Aktualisierung mitgewirkt haben, gilt besonderer Dank.

Wir hoffen, dass die vorliegende Leitlinie ein wertvolles Instrument für alle diejenigen wird, die sich mit der Betreuung und Begleitung von Kindern und Heranwachsenden mit Diabetes und deren Familien beschäftigen.

Dr. Ralph Ziegler, Münster
Sprecher der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD)
Prof. Dr. Andreas Neu, Tübingen
Leitlinienkoordinator der AGPD


DOWNLOAD:

S3-Leitlinie Diagnostik, Therapie und Verlaufskontrolle des Diabetes mellitus im Kindes- und Jugendalter (PDF: 2,47 MB)

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November 2014

Nationale VersorgungsLeitlinie
Therapie des Typ-2-Diabetes

Kurzfassung, 1. Auflage, Version 4, September 2013
Zuletzt geändert: November 2014
AWMF-Registernummer: nvl-001g

Herausgeber

Bundesärztekammer
Kassenärztliche Bundesvereinigung
Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften
Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft (AkdÄ)
Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG)
Deutsche Gesellschaft für Allgemeinmedizin und Familienmedizin (DEGAM)
Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM) (vertreten durch die DDG)
Verband der Diabetesberatungs- und Schulungsberufe Deutschland (VDBD)

Ergänzungen und Modifikationen

Ergänzungen und Modifikationen der Leitlinie sind über die Webseite www.dm-therapie.versorgungsleitlinien.de zugänglich.


DOWNLOAD:

NVL Therapie des Typ-2-Diabetes (PDF: 2,26 MB)

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September 2011

Therapie des Typ-1-Diabetes
S3-Leitlinie Therapie des Typ-1-Diabetes
- Version 1.0 -

Copyright © Deutsche Diabetes-Gesellschaft,
vertreten durch den jeweiligen Präsidenten

Ziele

Mit der Erstellung und Aktualisierung dieser Leitlinien verfolgen die Autoren die folgenden Ziele:

1. Die Rate diabetesassoziierter Komplikationen und diabetesassoziierter Folgeschäden zu senken. Hierbei wird erstmals auch die Diagnostik und Behandlung von Lipodystrophien beschrieben.

2. Die Lebensqualität von Menschen mit Typ-1-Diabetes zu verbessern.

3. Zu einer angemessenen Versorgung von Menschen mit Typ-1-Diabetes im Krankenhaus sowohl auf Normalstationen als auch auf Intensivstationen beizutragen. Insbesondere sollte die Implementierung sicherer Protokolle zum Schutz vor Hypoglykämien bei intravenöser Insulintherapie gefördert werden.

4. Eine korrekte Behandlung von Akutkomplikationen sicherzustellen und damit das Risiko von Komplikationen aufgrund der Behandlung zu senken.

5. Die adäquate Schulung von Menschen mit Typ-1-Diabetes besonders im ambulanten Bereich stärker zu verankern.ei der infektiösen Endokarditis hat die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) die Diagnosekriterien angepasst und berücksichtigt jetzt auch CT und Nuklearmedizin. Die Antibiotikaprophylaxe bleibt in den bisherigen engen Grenzen erhalten.

Herausgeber

S. Matthaei, M. Kellerer

Die Erstellung der evidenzbasierten Leitlinie erfolgte im Auftrag der Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG). Präsident DDG: Prof. Dr. med. Stephan Matthaei (2011 – 2013).

Autoren

Böhm B. O., Dreyer M., Fritsche A., Füchtenbusch M., Gölz S., Martin S.


DOWNLOAD:

Therapie des Typ-1-Diabetes (PDF: 1,12 MB)

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Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG)

Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD)

Weitere Informationen über die Deutschen Diabetes-Gesellschaft (DDG) sowie die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diabetologie (AGPD) finden Sie im Internet unter:

www.deutsche-diabetesgesellschaft.de
www.diabetes-kinder.de

Leitlinien DYSLIPIDÄMIE

28.08.2016

2016 ESC/EAS Guidelines for the Management of Dyslipidaemias
European Heart Journal (2016) 37, 2999–3058
doi:10.1093/eurheartj/ehw272
© The Task Force for the Management of Dyslipidaemias of the European Society of Cardiology (ESC) and European Atherosclerosis Society (EAS)

Developed with the special contribution of the European Assocciation for Cardiovascular Prevention & Rehabilitation (EACPR)

Authors/Task Force Members:

Alberico L. Catapano (Chairperson) (Italy), Ian Graham (Chairperson) (Ireland), Guy De Backer (Belgium), Olov Wiklund (Sweden), M. John Chapman (France), Heinz Drexel (Austria), Arno W. Hoes (The Netherlands), Catriona S. Jennings (UK), Ulf Landmesser (Germany), Terje R. Pedersen (Norway), Željko Reiner (Croatia), Gabriele Riccardi (Italy), Marja-Riita Taskinen (Finland), Lale Tokgozoglu (Turkey), W. M. Monique Verschuren (The Netherlands), Charalambos Vlachopoulos (Greece), David A. Wood (UK), Jose Luis Zamorano (Spain)

Additional Contributor:

Marie-Therese Cooney (Ireland)


DOWNLOAD:

2016 ESC/EAS Guidelines for the Management of Dyslipidaemias (PDF: 9,99 MB)

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European Society of Cardiology

Weitere Informationen über die European Society of Cardiology finden Sie im Internet unter:

www.escardio.org

Leitlinien HELICOBACTER PYLORI UND GASTRODUODENALE ULKUSKRANKHEIT

Februar 2016

S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit
DOI http://dx.doi.org/ 10.1055/s-0042-102967
Z Gastroenterol 2016; 54: 327–363
© Georg Thieme Verlag KG Stuttgart · New York
ISSN 0044-2771

Autoren

W. Fischbach, P. Malfertheiner, P. Lynen Jansen, W. Bolten, J. Bornschein, S. Buderus, E. Glocker, J. C. Hoffmann, S. Koletzko, J. Labenz, J. Mayerle, S. Miehlke, J. Mössner, U. Peitz, C. Prinz, M. Selgrad, S. Suerbaum, M. Venerito, M. Vieth

Verantwortlich für die DGVS

W. Fischbach, P. Malfertheiner

Gemeinsame Leitlinie der:

Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und
Stoffwechselkrankheiten (DGVS) in Zusammenarbeit mit
Deutsche Gesellschaft für Pathologie e.V. (DGP) und
Bundesverband Deutscher Pathologen e.V.
Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie
und Ernährung e.V. (GPGE)
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie e.V. (DGRh)
Deutsche Gesellschaft für Hygiene und Mikrobiologie e.V. (DGHM)
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V.
(DKG) und
GastroLiga (AWMF Register-Nr. 021 – 001 – Aktualisierung)

Geltungsbereich und Zweck
Auswahl des Leitlinienthemas

Auch wenn nach internationalen, populationsbasierten Studien die Prävalenz der Helicobacter pylori (H. pylori)-Infektion in den letzten Jahren abgenommen hat, bleibt etwa 50% der Weltbevölkerung im Erwachsenenalter über 40 Jahren weiterhin von dieser Infektion betroffen. Anerkannte Präventionsstrategien existieren nicht. Eine wirksame Impfung steht zurzeit nicht zur Verfügung. Die H. pylori-Infektion induziert eine chronisch aktive Gastritis. Mögliche Komplikationen oder Folgeerkrankungen sind dyspeptische Beschwerden, die gastroduodenale Ulkuskrankheit, das distale Magenkarzinom, das primäre gastrale MALT-Lymphom und extradigestive Erkrankungen [1]. Aufgrund der nach wie vor bestehenden Bedeutung der H. pylori-Infektion und neuer Erkenntnisse erfolgen eine Aktualisierung und Weiterentwicklung der Leitlinie von 2009.


DOWNLOAD:

S2k-Leitlinie Helicobacter pylori und gastroduodenale Ulkuskrankheit (PDF: 573 kB)

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Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V.

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten e.V. finden Sie im Internet unter:

www.dgvs.de

Leitlinien KINDERHEILKUNDE UND JUGENDMEDIZIN

30.09.2015

S2k-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Hyperlipidämien bei Kindern und Jugendlichen
© Autoren und Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Stoffwechselstörungen (APS) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V.
AWMF-Register: Nr. 027/068
Klassifikation: S2k

Verfasst von:

Michael Chourdakis, Stephan Buderus, Kathi Dokoupil, Renate Oberhoffer, Karl Otfried Schwab, Michaela Wolf, Klaus-Peter Zimmer, Berthold Koletzko

Federführung und Koordination:

Michael Chourdakis und Berthold Koletzko im Auftrag der Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Stoffwechselstörungen (APS) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V.

Mitarbeit:

Dr. von Haunersches Kinderspital,
Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
Gesellschaft für Pädiatrische Gastroenterologie
und Ernährung e.V. (GPGE)
Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Diätetik e.V. (APD)
Deutsche Gesellschaft für Pädiatrische Kardiologie e.V.(DGPK)
Deutsche Gesellschaft zur Bekämpfung von Fettstoffwechselstörungen
und ihren Folgeerkrankungen e.V. (DGFF, Lipid-Liga)
Patientenorganisation Cholesterin & Co e.V. (CholCo e.V.)
Ernährungskommission der Deutschen Gesellschaft für Kinder-
und Jugendmedizin e.V. (DGKJ)


DOWNLOAD:

S2k-Leitlinien zur Diagnostik und Therapie von Hyperlipidämien bei Kindern und Jugendlichen (PDF: 580 kB)

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Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Stoffwechselstörungen (APS) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V.

Weitere Informationen über die Arbeitsgemeinschaft für Pädiatrische Stoffwechselstörungen (APS) in der Deutschen Gesellschaft für Kinderheilkunde und Jugendmedizin e.V. finden Sie im Internet unter:

www.aps-med.de

Leitlinien MUND-, KIEFER- UND GESICHTSCHIRURGIE

Osteodystrophia fibrosa generalisata
(Morbus Recklinghausen)

MEDECO GmbH

Durch ein Adenom oder eine Hyperplasie im Bereich der Epithelkörperchen entsteht eine Überproduktion von Parathormon, die eine Störung des Kalzium-Phosphat-Stoffwechsels mit erhöhtem Blutkalzium (Hyperkalzämie) und Nierensteinbildung (Nephrolithiasis) zur Folge hat. Dabei kann es auch zu einer fortschreitenden Demineralisierung des Skeletts kommen. Die relativ seltene Erkrankung tritt vorwiegend bei Frauen im 3. bis 5. Lebensjahrzehnt auf.

Quelle: medeco.de

Link:
www.medeco.de/kieferchirurgie-dentalatlas/kieferknochen-erkrankungen/osteodystrophia-fibrosa-generalisata-morbus-recklinghausen/

Osteofibrosis deformans juvenilis (Uehlinger),
fibröse Knochendysplasie (Jaffé-Lichtenstein)

MEDECO GmbH

Die Erkrankung tritt in der Regel im Kindesalter oder während der Adoleszenz bevorzugt bei weiblichen Patienten auf, als ein umschriebener oder generalisierter Knochenumbauprozess, bei dem die normale Knochenstruktur, die aus Kompakta und Spongiosa besteht, in Geflechtknochen umgebaut wird. Das Fettmark wird dabei durch ein fibröses kollagenfaserreiches Fasermark ersetzt. Es resultiert eine Verdickung und Verformung der betroffenen Knochen. Innerhalb einiger Jahre kann die Erkrankung spontan abheilen.

Quelle: medeco.de

Link:
www.medeco.de/kieferchirurgie-dentalatlas/kieferknochen-erkrankungen/osteodystrophia-fibrosa-generalisata-morbus-recklinghausen/


DOWNLOAD:

Morbus Recklinghausen (PDF: 215 kB)

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Leitlinien NEPHROLOGIE

27.01.2014

KDIGO-Leitlinien zum Lipidmanagement bei chronischen Nierenerkrankungen
Nephrologe 2014 · 9:46–47
DOI 10.1007/s11560-013-0852-y
Online publiziert: 27. Januar 2014
© Springer-Verlag Berlin Heidelberg 2014
C. Wanner

Quelle: www.dgfn.eu
Autor: C. Wanner
Medizinische Klinik und Poliklinik I, Abteilung Nephrologie,
Universitätsklinikum Würzburg

Link:
www.dgfn.eu/fileadmin/_migrated/content_uploads/KDIGO-Leitlinien_Lipidmanagement_chron_Nierenerkrankungen.pdf

2012

Alport Syndrom | Progressive hereditäre Nephritis
Bei Alport-Syndrom verlängern ACE-Hemmer das Überleben

Dtsch Arztebl 2012; 109(18): A-896 / B-770 / C-766
Nicola Siegmund-Schultze

Weitere Informationen über das Alport Syndrom finden Sie im Internet unter:

www.alport.de


DOWNLOAD:

Bei Alport-Syndrom verlängern ACE-Hemmer das Überleben (PDF: 333 kB)

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15.08.2009

KDIGO: Globale Leitlinien für die Nephrologie
Nephrologe 2009 · 4:383–386 DOI
10.1007/s11560-009-0321-9
Online publiziert: 15. August 2009
© Springer Medizin Verlag 2009
K.-U. Eckardt

Quelle: www.dgfn.eu
Autor: K.-U. Eckardt
Medizinische Klinik 4 – Nephrologie und Hypertensiologie,
Universitätsklinikum Erlangen und Klinikum Nürnberg, Erlangen

Link:
www.dgfn.eu/fileadmin/_migrated/content_uploads/Globale_Leitlinien_Nephrologie.pdf

25.06.2009

KDIGO Leitlinien zur klinischen Diagnostik, Bewertung, Vorbeugung und Behandlung von Störungen des Mineral- und Knochenstoffwechsels bei chronischer Nierenerkrankung

Quelle:
Kidney Disease: Improving Global Outcomes (KDIGO) CKD-MBD Work Group. KDIGO clinical practice guideline for the diagnosis, evaluation, prevention, and treatment of chronic kidney disease–mineral and bone disorder (CKD–MBD). Kidney International 2009; 76 (Suppl 113): S1–S130.

German Translation:
Primary Translator: Markus Ketteler, MD, Nephrologische Klink, Coburg, Germany (CKD-MBD Guideline Work Group Member)
Secondary Translator: Kai-Uwe Eckardt, MD, Professor of Medicine, University of Erlangen-Nuremberg, Erlagen, Germany (KDIGO Board Chair)

Link:
www.kdigo.org/clinical_practice_guidelines/pdf/CKD-MBD_GERMAN.pdf

KIDNEY DISEASE | IMPROVING GLOBAL OUTCOMES (KDIGO)

Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGFN)

Weitere Informationen über KIDNEY DISEASE | IMPROVING GLOBAL OUTCOMES (KDIGO) und die Deutsche Gesellschaft für Nephrologie e.V. (DGFN) finden Sie im Internet unter:

www.kdigo.org
www.dgfn.eu

 

Leitlinien NEUROLOGIE

September 2012

Aus: Hans-Christoph Diener, Christian Weimar (Hrsg.):
Leitlinien für Diagnostik und Therapie in der Neurologie
Thieme Verlag, Stuttgart, September 2012
Normaldruckhydrozephalus

© Deutsche Gesellschaft für Neurologie
AWMF-Register: Nr. 030/063
Entwicklungsstufe: S1

Definition und Klassifikation

Begriffsdefinition
Durch einen kommunizierenden Hydrozephalus mit Ventrikelerweiterung ausgelöste Symptomentrias aus Gangstörung, Demenz und Blaseninkontinenz, die in der Regel durch eine Shunt-Implantation gebessert werden kann.

Klassifikation
Unterschieden wird ein primärer oder idiopathischer (iNPH), im wesentlichen Gegenstand dieser Leitlinie, von einem sekundären Normaldruckhydrozephalus (sNPH). Während sich der erstere typischerweise ab der 6. Lebensdekade manifestiert, kann der sekundäre NPH in jedem Lebensalter auftreten. Für die Diagnosestellung werden für beide 2 der 3 klinischen Kriterien verlangt (Hebb u. Cusimano 2001), wobei die Gangstörung als obligat angesehen wird (Hakim et al. 2001). Zur Abgrenzung gegenüber dem obstruktiven Hydrozephalus sind kommunizierende Liquorräume Voraussetzung. Damit handelt es sich um eine scheinbar paradoxe Kombination von Ven​trikelerweiterung mit (meist) normalem Liquordruck..


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Leitlinie-Normaldruckhydrozephalus (PDF: 426 kB)

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Deutsche Gesellschaft für Neurologie

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Neurologie finden Sie im Internet unter:

www.dgn.org

Leitlinien ONKOLOGIE

Mai 2015

S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung
Kurzversion 1.1 - Mai 2015
AWMF-Registernummer: 128/001OL

Herausgeber

Leitlinienprogramm Onkologie der Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e.V. (AWMF), Deutschen Krebsgesellschaft e.V. (DKG) und Deutschen Krebshilfe (DKH).

Federführende Fachgesellschaft(en)

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V.
Aachener Straße 5
10713 Berlin


DOWNLOAD:

S3-Leitlinie Palliativmedizin für Patienten mit einer nicht heilbaren Krebserkrankung (PDF: 1,02 MB)

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Dezember 2012

Malignes Melanom: Neue Arzneistoffe wecken Hoffnung
Text erarbeitet für Pat. Gerhard Schmidt
Pharmazeutische Zeitung online, Ausgabe 50/2012

Das maligne Melanom ist die aggressivste Krebserkrankung der Haut. Für Patienten, deren Tumor metastasiert hat, gab es bis vor einigen Jahren keine nachgewiesenermaßen lebensverlängernde Therapie. Neue Substanzen haben die Behandlungsmöglichkeiten erweitert und die Chancen zumindest einiger Patienten stark verbessert.

Quelle: pharmazeutische-zeitung.de
Autorin: Annette Mende, Berlin

Link:
www.pharmazeutische-zeitung.de/?id=44508

03.06.2013

Melanom: Neue Immuntherapien versprechen schnelle Remissionen

Quelle: aerzteblatt.de
Autor: © rme/aerzteblatt.de

Link:
www.aerzteblatt.de/nachrichten/54640/Melanom-Neue-Immuntherapien-versprechen-schnelle-Remissionen

Weitere Informationen zum Thema Malignes Melanom finden Sie im Internet unter:

www.melanom.de


DOWNLOAD:

Malignes Melanom (PDF: 259 kB)

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Leitlinien PNEUMOLOGIE

Leitlinien

Quelle: Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Link:
www.pneumologie.de/109.0.html

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP)

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) finden Sie im Internet unter:

www.pneumologie.de

Februar 2016

S3-Leitlinie Behandlung von erwachsenen Patienten mit ambulant erworbener Pneumonie und Prävention – Update 2016
Verabschiedet von den Vorständen der
beteiligten Fachgesellschaften am 21.01.2016

Herausgeber

Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin
Paul-Ehrlich-Gesellschaft für Chemotherapie
Deutsche Gesellschaft für Infektiologie
Kompetenznetzwerk CAPNETZ
Österreichische Gesellschaft für Pneumologie
Österreichische Gesellschaft für Infektionskrankheiten und Tropenmedizin
Schweizerische Gesellschaft für Pneumologie

Folgenden Fachgesellschaften haben die Leitlinie inhaltlich unterstützt:

Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin
Deutsche Gesellschaft für Gerontologie und Geriatrie
Deutsche Sepsisgesellschaft
Deutsche Gesellschaft für interdiszipinäre Intensiv- und Notfallmedizin

Präambel

Unter einer ambulant erworbenen Pneumonie werden solche Pneumonien verstanden, die außerhalb des Krankenhauses bei einem nicht schwergradig immunsupprimierten Patienten auftreten. Es ist der gemeinsame Eindruck der Autoren, dass die ambulant erworbene Pneumonie verglichen etwa mit akuten kardiovaskulären Erkrankungen wie z. B. dem akuten Koronarsyndrom weiterhin deutlich unterschätzt wird. Die Letalität bei hospitalisierten Patienten ist mit bis zu ca. 10% jedenfalls weiterhin hoch, und es gilt die Vermutung, dass diese auch etwas mit der Unterschätzung dieser akuten Erkrankung zu tun hat. Auf diesem Hintergrund ist auch die Reduktion der Krankenhausletalität ein grundlegendes Ziel. Da anderseits die ambulant erworbener Pneumonie in einem erheblichen Anteil der Patienten ein mögliches terminales Ereignis in einem hohen Lebensalter bei schwerer Komorbidität bzw. schlechter Funktionalität darstellt, soll die Frage nach dem Therapieziel bereits am Tag der Diagnose im Einklang mit dem Willen des Patienten bearbeitet werden.


DOWNLOAD:

S3-Leitlinie-Ambulant-erworbene-Pneumonie-Update-2016 (PDF: 986 kB)

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2014

Prolongiertes Weaning
S2k-Leitlinie herausgegeben von der Deutschen Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin e.V.

DOI http://dx.doi.org/10.1055/s-0033-1359038
Pneumologie 2014; 68: 19–75
© Georg Thieme Verlag KG | Stuttgart · New York | ISSN 0934-8387

Autoren: B. Schönhofer1, J. Geiseler, D. Dellweg, O. Moerer, T. Barchfeld, H. Fuchs, O. Karg, S. Rosseau, H. Sitter, S. Weber-Carstens, M. Westhoff, W. Windisch

Weitere beteiligte Wissenschaftliche Fachgesellschaften und Institutionen:

Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin e.V. (DGAI)
Deutsche Gesellschaft für Chirurgie (DGCH)
Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin e.V. (DGEM)
Deutsche Gesellschaft für Fachkrankenpflege und Funktionsdienste e.V. (DGF)

Deutsche Gesellschaft für Geriatrie e.V. (DGG)
Deutsche Gesellschaft für Internistische Intensivmedizin und Notfallmedizin e.V. (DGIIN)
Deutsche Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)
Deutsche Gesellschaft für Neurointensiv- und Notfallmedizin e.V. (DGNI)

Deutsche Gesellschaft für Palliativmedizin e.V. (DGP)
Deutsche Interdisziplinäre Gesellschaft für Außerklinische Beatmung e.V. (DIGAB)

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI)
Deutscher Industrieverband für optische, medizinische und mechatronische Technologien e.V. (SPECTARIS)
Deutscher Verband für Physiotherapie (ZVK) e.V.
Deutschsprachige Medizinische Gesellschaft für Paraplegie e.V. (DMGP)

Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin (GNPI)


DOWNLOAD:

S2k-Leitlinie-Prolongiertes-Weaning-2014 (PDF: 1,48 MB)

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Leitlinien PULMONALE HYPERTONIE

18.09.2015

Interview mit Prof. Heinz-Peter Schultheiß, Berlin
Myokarditis: "Myokardbiopsie ist unverzichtbar"

Bei der Myokarditis geht der Trend weg von der reinen Herzinsuffizienztherapie zu personalisierten Therapiestrategien. Prof. Heinz-Peter Schultheiß vom Institut für Kardiale Diagnostik und Therapie (IKDT) Berlin gab beim Europäischen Kardiologenkongress in London in einem State-of-the-Art-Vortrag einen Überblick über aktuelle Entwicklungen. Kardiologie.org hat nachgefragt.

Quelle: kardiologie.org
Autor: Philipp Grätzel

Link:
www.kardiologie.org/myokarditis-myokardbiopsie-ist-unverzichtbar-/800388

10.09.2015

Neue ESC/ERS-Leitlinien
Lungenhochdruck: Kombinationstherapien rücken nach vorn

Nach sechs Jahren wurden die europäischen Leitlinien zur pulmonalen Hypertonie von Grund auf überarbeitet. Neu sind unter anderem die Therapiealgorithmen für die pulmonalarterielle Hypertonie und die chronisch thromboembolische pulmonale Hypertonie.

Quelle: kardiologie.org
Autor: Philipp Grätzel

Link:
www.kardiologie.org/lungenhochdruck-kombinationstherapien-ruecken-nach-vorn/791726

08.09.2015

Infektiöse Endokarditis
Neue ESC-Leitlinie erhöht Stellenwert der Bildgebung

Bei der infektiösen Endokarditis hat die Europäische Gesellschaft für Kardiologie (ESC) die Diagnosekriterien angepasst und berücksichtigt jetzt auch CT und Nuklearmedizin. Die Antibiotikaprophylaxe bleibt in den bisherigen engen Grenzen erhalten.

Quelle: kardiologie.org
Autor: Philipp Grätzel

Link:
www.kardiologie.org/neue-esc-leitlinie-erhoeht-stellenwert-der-bildgebung/773768

29.08.2015

2015 ESC/ERS Guidelines for the diagnosis and treatment of pulmonary hypertension (Pulmonale Hypertonie)
European Heart Journal (2016) 37, 67–119
doi:10.1093/eurheartj/ehv317

The Joint Task Force for the Diagnosis and Treatment of Pulmonary Hypertension of the European Society of Cardiology (ESC) and the European Respiratory Society (ERS)

Endorsed by:

Association for European Paediatric and Congenital Cardiology (AEPC), International Society for Heart and Lung Transplantation (ISHLT)

Authors/Task Force Members:

Nazzareno Galiè (ESC Chairperson) (Italy), Marc Humbert (ERS Chairperson) (France), Jean-Luc Vachieryc (Belgium), Simon Gibbs (UK), Irene Lang (Austria), Adam Torbicki (Poland), Gérald Simonneaua (France), Andrew Peacocka (UK), Anton Vonk Noordegraafa (The Netherlands), Maurice Beghettib (Switzerland), Ardeschir Ghofrania (Germany), Miguel Angel Gomez Sanchez (Spain), Georg Hansmannb (Germany), Walter Klepetkoc (Austria), Patrizio Lancellotti (Belgium), Marco Matuccid (Italy), Theresa McDonagh (UK), Luc A. Pierard (Belgium), Pedro T. Trindade (Switzerland), Maurizio Zompatorie (Italy) and Marius Hoepera (Germany)

ESC/ERS GUIDELINES

The disclosure forms of all experts involved in the development of these guidelines are available on the ESC website www.escardio.org/guidelines.


DOWNLOAD:

2015 ESC/ERS Guidelines for the diagnosis and treatment of pulmonary hypertension
(PDF: 2,04 MB)

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Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK)

Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK)

Weitere Informationen über den Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) und die Deutsche Gesellschaft für Kardiologie - Herz- und Kreislaufforschung e.V. (DGK) finden Sie im Internet unter:

www.bnk.de
dgk.org

 

Leitlinie QUALITÄTSZIRKEL

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)

Weitere Informationen über die Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) finden Sie im Internet unter:

www.kvwl.de

September 2013

Leitlinie - Qualitätszirkel
Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)
GB Versorgungsqualität

Herausgeber

Kassenärztliche Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL)

Präambel

Qualitätszirkel sind Teil der Qualitätssicherung und der kontinuierlichen Qualitätsverbesserung in der vertragsärztlichen Versorgung. Sie arbeiten in Eigeninitiative und auf freiwilliger Basis. Die vorliegende Leitlinie-Qualitätszirkel orientiert sich an den Qualitätssicherungsrichtlinien der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV) und gilt für Qualitätszirkel, die von der Kassenärztlichen Vereinigung Westfalen-Lippe (KVWL) anerkannt sind.

Definition

Qualitätszirkel beruhen auf einer kritischen Überprüfung der eigenen Tätigkeit und auf einem Lernprozess, der auf den Erfahrungen der Teilnehmenden aufbaut. Die Teilnehmer diskutieren praxisbezogen ihre eigene Handlungsweise. Sie vergleichen diese mit der Handlungsweise ihrer Kollegen oder mit vorgegebenen Qualitätsstandards und bewerten sie. Dabei werden sie vom Moderator unterstützt.

Es liegt im Eigeninteresse des Qualitätszirkels und des Moderators unabhängig und unbeeinflusst von außen zu sein.


DOWNLOAD:

Leitlinie - Qualitätszirkel (PDF: 153 kB)

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Leitlinien RHEUMATOLOGIE

Leitlinien

Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)

Weitere Informationen über die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) finden Sie im Internet unter:

dgrh.de

April 2012

S3-Leitlinie Definition, Pathophysiologie, Diagnostik und Therapie des Fibromyalgiesyndroms – Update 2012
Diese Leitlinie wurde am 17.04.2012 durch die AWMF angenommen und ist bis zur nächsten Überarbeitung, spätestens bis April 2017 gültig.
AWMF-Registernummer: 041/004

Herausgeber (Koordination)

Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Schmerztherapie (DIVS)

Beteiligte wissenschaftliche Fachgesellschaften:

Deutsche Gesellschaft für Neurologie (DGN)
Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Orthopädische Chirurgie (DGOOC)
Deutsche Gesellschaft für Physikalische Medizin und Rehabilitation (DGPMR)
Deutsche Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Nervenheilkunde (DGPPN)
Deutsche Gesellschaft für Psychologische Schmerztherapie und –Schmerzforschung (DGPSF)
Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und ärztliche Psychotherapie (DGPM)
Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh)
Deutsche Gesellschaft zum Studium des Schmerzes (DGSS)
Deutsches Kollegium für Psychosomatische Medizin (DKPM)
Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR)

Definition und Klassifikation

Kernsymptome des FMS sind neben chronischen Schmerzen in mehreren Körperregionen Schlafstörungen bzw. nicht-erholsamer Schlaf und Müdigkeit bzw. Erschöpfungsneigung (körperlich und/oder geistig). EL 3b, starker Konsens. Die Kriterien eines FMS (ICD 10 M79.70) und die einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung (F45.40) bzw. einer chronischen Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren (F45.41) erfassen zum Teil überlappende, zum Teil unterschiedliche klinische Charakteristika von Personen mit chronischen Schmerzen in mehreren Körperregionen ohne spezifischen somatischen Krankheitsfaktor. Das FMS ist nicht pauschal mit einer anhaltenden somatoformen Schmerzstörung bzw. einer chronischen Schmerzstörung mit psychischen und somatischen Faktoren gleichzusetzen. EL3a, starker Konsens. Das FMS kann mit depressiven Störungen assoziiert sein (EL 1b). Das FMS ist aber nicht als depressive Störung zu klassifizieren. EL3a, starker Konsens. Anhand klinischer Charakteristika können unterschiedlich schwere Verlaufsformen unterschieden werden. Eine allgemein anerkannte Schweregradeinteilung existiert jedoch nicht. EL5, starker Konsens.


DOWNLOAD:

S3-Leitlinie-Fibromyalgiesyndrom (PDF: 0,98 MB)

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Leitlinien SKABIES

Januar 2006

Skabies: Leitlinie der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) - Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Infektiologie (ADI)
ICD-10 Codierung: B86

Das Manuskript wurde im Auftrag der Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) [in Absprache mit der DDG-Leitlinienkommission (Leiter: Prof. Dr. H.C. Korting) und deren Subkommission Infektionen in der Dermatologie (Leiter Prof. Dr. G. Gross)] von einer interdisziplinären Arbeitsgruppe mit Experten der Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Infektiologie (ADI) unter der Federführung von Herrn Prof. Dr. Cord Sunderkötter erstellt und anlässlich eines Konsensusmeetings am 21. April 2005 anlässlich der 43. Tagung der DDG besprochen. Am 20.09.2005 wurde der Leitlinienentwurf der Subkommission Infektiologie der DDG zur Weiterleitung an DDG und AWMF vorgelegt.

Biologie des Erregers

Die humane Skabies wird durch die Krätzemilbe Sarcoptes scabiei variatio hominis hervorgerufen. Sie ist ein auf den Menschen spezialisierter permanenter Parasit.


DOWNLOAD:

Leitlinie-Skabies-2006 (PDF: 144 kB)
Leiliniengerechtes Vorgehen bei der Krätze 2016 (PDF: 228 kB)

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Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Weitere Informationen über die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG) finden Sie im Internet unter:

www.derma.de

Leitlinien ZIRKUMSKRIPTE SKLERODERMIE

Juli 2014

S2k Leitlinie Diagnostik und Therapie der zirkumskripten Sklerodermie
© Deutsche Dermatologische Gesellschaft
Autorisiert für elektronische Publikation: AWMF online
AWMF-Register: Nr. 013/066, Klasse: S2k

Eine Leitlinie der:

Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG) und
Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR)
in Zusammenarbeit mit der Sklerodermie Selbsthilfe e.V.

Leitlinienkoordination und schriftführende Autoren:

Prof. Dr. Alexander Kreuter
Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie, HELIOS St. Elisabeth Hospital Oberhausen
Prof. Dr. Nicolas Hunzelmann
Klinik und Poliklinik für Dermatologie und Venerologie, Uniklinik Köln

Definition

Bei der zirkumskripten Sklerodermie (ZS), im Englischen "localized scleroderma" oder "morphea" genannt, handelt es sich um ein Spektrum von sklerotischen Erkrankungen der Haut mit je nach Subtyp und Lokalisation möglicher Beteiligung von hautnahen Strukturen wie Fettgewebe, Muskulatur, Gelenke und Knochen. Ein Befall innerer Organe wie z.B. Herz, Lunge, Niere oder Gastrointestinal-Trakt tritt bei der ZS ebenso wenig wie ein Übergang in eine systemische Sklerodermie auf.


DOWNLOAD:

S2k-Leitlinie-Zirkumskripte-Sklerodermie (PDF: 296 kB)

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Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG)

Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR)

Sklerodermie Selbsthilfe e.V.

Weitere Informationen über die Deutsche Dermatologische Gesellschaft (DDG), die Gesellschaft für Kinder- und Jugendrheumatologie (GKJR) sowie die Sklerodermie Selbsthilfe e.V. finden Sie im Internet unter:

www.derma.de
www.gkjr.de
www.sklerodermie-selbsthilfe.de


Ärztenetz Bad Berleburg

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Telefon (0 27 51) 4 59
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